Artikel
Hinter den prunkvollen Boulevards von Tanger: Das stille Engagement für unverheiratete Mütter
Virginia Köpfli kennt Marokko durch ihr Auslandsemester in Rabat und durch viele Ferienreisen. Bei ihrem Besuch als Präsidentin von Frieda lernt sie eine andere Seite des Landes kennen.
Theater als Werkzeug für sozialen Wandel
Wie ein Theaterclub jungen Stimmen Raum gibt und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen ermöglicht.
Ist Frieden utopisch?
Das fragt Frieda-Präsidentin Virginia Köpfli und definiert in ihrer Rede den Ostermarsch als Zeichen des Widerstands und der Hoffnung.
Selber zum Vorbild werden
Erfahrungen teilen, lernen, sich gegenseitig stärken: Das Berufsmentoring-Projekt Mira – Kompass ist für die Teilnehmerinnen ein wichtiger Schritt zur wirtschaftlichen Partizipation und Emanzipation. Und nicht selten sind die kleinen, inneren Veränderungen die grössten Erfolge.
Individuelles Coaching und praktisches Wissen
Die Frieda-Partnerorganisation, die Fondation Ababou, schaut nach 10 Jahren kritisch auf ihre Arbeit zurück und setzt alles daran, Jugendlichen Perspektiven zu geben und ihr Selbstvertrauen zu stärken.
«Wo ein Wille ist, braucht es endlich auch einen Weg»
Mona-Lisa Kole ist ab April Programmverantwortliche Migrationspolitik bei Frieda. In ihrem Kommentar schreibt sie, was es braucht, damit wirtschaftliche Partizipation von Migrant*innen nicht nur auf dem Papier geschieht, sondern auch im Alltag gelebt werden kann.
Das war Utopia Rising
Zwei Tage im Zeichen von Feministischem Frieden: Ein Rückblick auf die 8. Schweizer Friedenskonferenz.
Sich mit Entschlossenheit Respekt verschaffen
Sahadete Azemi Ibrahimi, Teilnehmerin beim Frieda-Projekt «Lulëzim – Aufblühen» im Kosovo, beschreibt ihren Weg von einer Frau, die kaum am gesellschaftlichen Leben teilnehmen konnte, zu einer erfolgreichen Unternehmerin.
«Mit anderen Frauen die Welt verändern»
30 Jahre Migrationsarbeit bei Frieda und ein persönlicher Rückblick mit Theodora Leite Stampfli.
10 Jahre «Wir Mitbürgerinnen» – Ein Abend voller Emotionen und Reflexion
Der Dokumentarfilm zeigt auch heute noch: Strukturelle Hürden und Diskriminierung erschweren nach wie vor die Partizipation von Migrantinnen.
Utopia Rising: Wie können wir feministischen Frieden verwirklichen?
Vom 6.-7. März 2026 organisiert Frieda – die feministische Friedensorganisation unter dem Titel «Utopia Rising: Feministischen Frieden kollektiv verwirklichen» die 8. Schweizer Friedenskonferenz in Bern.
Gewalt stoppen – die Istanbul-Konvention konsequent umsetzen
In der Schweiz erleben Menschen täglich geschlechtsbezogene Gewalt. Frieda hat mit über 80 Organisationen den Parallelbericht zur Umsetzung der Istanbul-Konvention verfasst, um aufzuzeigen, wo die Schweiz jetzt handeln muss.
Waffenruhe in Gaza – Unterstützung umso dringender
Durch bestehende Ungleichheiten tragen Frauen und Kinder im Krieg oft eine besonders hohe Last. Psychosoziale Aktivitäten schaffen Struktur und eröffnen Perspektiven.
Frauen auf dem Land bauen sich eine Zukunft
Im Projekt «Samopouzdanje – Selbstvertrauen» der Frieda-Partnerorganisation Vive Žene in Bosnien-Herzegowina lernen Frauen in ländlichen Regionen wie sie sich vor Gewalt schützen können, welche Rechte sie haben und ihre eigenen Ressourcen wertzuschätzen. Sie unterstützen sich über ethnische Grenzen hinweg gegenseitig und einige gründen in einem zweiten Projektjahr ein Kleinunternehmen.
Armut ist kein Verbrechen!
Im März 2025 endete das Vernehmlassungsverfahren zur Umsetzung der parlamentarischen Initiative «Armut ist kein Verbrechen». Frieda hat an der Vernehmlassung teilgenommen und unterstützt die Initiative ausdrücklich: Menschen ohne Schweizer Pass sollen bei Bedarf Sozialhilfe beziehen können, ohne ihr Aufenthaltsrecht zu gefährden.
Strukturelle Gewalt sichtbar machen: Erfahrungen aus der Migrationspolitik von Frieda
Strukturelle Hürden verhindern den gleichberechtigten und gerechten Zugang zu Bildung, Recht, Politik, Einkommen und anderen Ressourcen. Diese ungleiche Verteilung wirkt sich auf das Leben von Menschen aus – auf Handlungsoptionen, Gestaltungsmöglichkeiten, Lebensbedingungen und auf die Teilhabe an öffentlichen und politischen Prozessen.
«Frieden heisst Entfaltung des Lebens»
Gespräch mit der zurücktretenden Präsidentin Marianne Högstedt und ihrer Nachfolgerin Virginia Köpfli. Mai 2025.
Jugendliche arbeiten am Wandel
Jugendliche in Bosnien-Herzegowina kämpfen mit der sozio-ökonomischen Krise. Im Projekt «Promjena – Veränderung» setzt sich Frieda mit der Partnerorganisation Amica Educa für Gleichstellung und für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen ein.