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«Es ist meine Verantwortung, hoffnungsvoll zu bleiben»
Die strukturelle Gewalt prägt den Alltag von Frauen in gewalttätigen Konflikten gleich mehrfach. Wie sich das im Gazastreifen äussert, liest du im Interview.
Ein Friedensgedicht aus dem Gazastreifen
Der 16-jährige Schüler Mohammed hat seine Erlebnisse im Krieg in einem Gedicht festgehalten. Es ist Teil der Kunstaktion «One Sky Flags», die im September in Bern stattfindet.
Mitten in den Trümmern: Wie Frauen im Gazastreifen ihre Kooperative neu aufbauen
Für Frauen im Gazastreifen ist wirtschaftliche Selbstständigkeit inmitten von Krieg und Vertreibung mehr als ein Ziel, sie ist ein Akt des Widerstands. Das Projekt «Saida – Glück» von Frieda unterstützt die Zeina-Kooperative auf diesem Weg.
Mut wider die strukturelle Gewalt
Wie wirken sich die verschiedenen Formen von struktureller Gewalt in der Westbank konkret auf den Alltag von Frauen aus?
Sicherheit schaffen – Armee scheitert schon intern an ihrer Hauptaufgabe
«Schritt der Emanzipation» oder «Dienst am Nächsten» – mit solchen Sprüchen wird seit Jahrzehnten versucht, Frauen das Militär schmackhaft zu machen. Zurzeit arbeitet der Bundesrat an einer Änderung der Bundesverfassung, um einen obligatorischen Orientierungstag zur Armee und zum Zivilschutz für junge Frauen einzuführen.
Das war der Feministische Streik 2026
2026 gibt es immer noch genug Gründe, für feministische Sicherheit und eine feministische Gesellschaft ein Zeichen zu setzen. Frieda war mit einem Stand und feministischen Aktionen auf dem Bundesplatz dabei.
Deshalb streiken wir!
Am Feministischen Streik 2026 haben wir die Menschen auf dem Bundesplatz gefragt, weshalb sie streiken.
Hinter den prunkvollen Boulevards von Tanger: Das stille Engagement für unverheiratete Mütter
Virginia Köpfli kennt Marokko durch ihr Auslandsemester in Rabat und durch viele Ferienreisen. Bei ihrem Besuch als Präsidentin von Frieda lernt sie eine andere Seite des Landes kennen.
Theater als Werkzeug für sozialen Wandel
Wie ein Theaterclub jungen Stimmen Raum gibt und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen ermöglicht.
Ist Frieden utopisch?
Das fragt Frieda-Präsidentin Virginia Köpfli und definiert in ihrer Rede den Ostermarsch als Zeichen des Widerstands und der Hoffnung.
Selber zum Vorbild werden
Erfahrungen teilen, lernen, sich gegenseitig stärken: Das Berufsmentoring-Projekt Mira – Kompass ist für die Teilnehmerinnen ein wichtiger Schritt zur wirtschaftlichen Partizipation und Emanzipation. Und nicht selten sind die kleinen, inneren Veränderungen die grössten Erfolge.
Individuelles Coaching und praktisches Wissen
Die Frieda-Partnerorganisation, die Fondation Ababou, schaut nach 10 Jahren kritisch auf ihre Arbeit zurück und setzt alles daran, Jugendlichen Perspektiven zu geben und ihr Selbstvertrauen zu stärken.
«Wo ein Wille ist, braucht es endlich auch einen Weg»
Mona-Lisa Kole ist ab April Programmverantwortliche Migrationspolitik bei Frieda. In ihrem Kommentar schreibt sie, was es braucht, damit wirtschaftliche Partizipation von Migrant*innen nicht nur auf dem Papier geschieht, sondern auch im Alltag gelebt werden kann.
Das war Utopia Rising
Zwei Tage im Zeichen von Feministischem Frieden: Ein Rückblick auf die 8. Schweizer Friedenskonferenz.
Sich mit Entschlossenheit Respekt verschaffen
Sahadete Azemi Ibrahimi, Teilnehmerin beim Frieda-Projekt «Lulëzim – Aufblühen» im Kosovo, beschreibt ihren Weg von einer Frau, die kaum am gesellschaftlichen Leben teilnehmen konnte, zu einer erfolgreichen Unternehmerin.
«Mit anderen Frauen die Welt verändern»
30 Jahre Migrationsarbeit bei Frieda und ein persönlicher Rückblick mit Theodora Leite Stampfli.
10 Jahre «Wir Mitbürgerinnen» – Ein Abend voller Emotionen und Reflexion
Der Dokumentarfilm zeigt auch heute noch: Strukturelle Hürden und Diskriminierung erschweren nach wie vor die Partizipation von Migrantinnen.
Utopia Rising: Wie können wir feministischen Frieden verwirklichen?
Vom 6.-7. März 2026 organisiert Frieda – die feministische Friedensorganisation unter dem Titel «Utopia Rising: Feministischen Frieden kollektiv verwirklichen» die 8. Schweizer Friedenskonferenz in Bern.
Gewalt stoppen – die Istanbul-Konvention konsequent umsetzen
In der Schweiz erleben Menschen täglich geschlechtsbezogene Gewalt. Frieda hat mit über 80 Organisationen den Parallelbericht zur Umsetzung der Istanbul-Konvention verfasst, um aufzuzeigen, wo die Schweiz jetzt handeln muss.