Artikel
Trägerinnen von Wissen und Erfahrung
Palästinensische Frauen mit israelischer Staatsangehörigkeit sind als ethnische Minderheit in Israel mehrfach von struktureller Gewalt betroffen. Durch die Arbeit der Frieda-Partnerorganisation Kayan kann ihre Widerstandsfähigkeit auch in Zeiten von Krisen und Krieg aufrechterhalten werden.
«Es ist meine Verantwortung, hoffnungsvoll zu bleiben»
Die strukturelle Gewalt prägt den Alltag von Frauen in gewalttätigen Konflikten gleich mehrfach. Wie sich das im Gazastreifen äussert, liest du im Interview.
Ein Friedensgedicht aus dem Gazastreifen
Der 16-jährige Schüler Mohammed hat seine Erlebnisse im Krieg in einem Gedicht festgehalten. Es ist Teil der Kunstaktion «One Sky Flags», die im September in Bern stattfindet.
Mitten in den Trümmern: Wie Frauen im Gazastreifen ihre Kooperative neu aufbauen
Für Frauen im Gazastreifen ist wirtschaftliche Selbstständigkeit inmitten von Krieg und Vertreibung mehr als ein Ziel, sie ist ein Akt des Widerstands. Das Projekt «Saida – Glück» von Frieda unterstützt die Zeina-Kooperative auf diesem Weg.
Stellungnahmen
Feministisches Argumentarium gegen das neue Kriegsmaterialgesetz
Ende 2025 hat das Parlament beschlossen, die Regeln für den Export von Schweizer Kriegsmaterial deutlich zu lockern. Am 29. November stimmen die Schweizer Stimmberechtigten nun über das neue Kriegsmaterialgesetz ab.
Gewalt und Vertreibungen im Westjordanland
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Stellungnahme vom 24.09.2026 zu Gewalt und Vertreibungen im Westjordanland: Auch die Schweiz muss ihren völkerrechtlichen Verpflichtungen Taten folgen lassen
Feministischer Frieden statt bewaffneter Abschottung – Nein zur Neutralitätsinitiative
Frieda und PeaceWomen Across the Globe lehnen die Initiative ab.
Stellungnahme zu den Sparmassnahmen in der IZA
Der Bundesrat spart: Die Mittel für die bilaterale und multilaterale Entwicklungszusammenarbeit werden drastisch reduziert.
Zeitungen
Frieda 2026-03
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Mindestes jede dritte Frau weltweit erfährt sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt. Diese ist ein wesentlicher Grund für Unfrieden und Unsicherheit, die Frauen täglich erleben. Wie Frieda mit ihren Partnerorganisationen daran arbeitet, diese fixen Strukturen zu überwinden, erfahren Sie in dieser Zeitung.
Frieda 2026-01
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Diese Frieda-Zeitung ist ein Rückblick: Auf 30 Jahre Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe von Migrantinnen in Politik, Arbeit und Gesellschaft – ein spannendes Eintauchen in die Geschichte der Migrationspolitik bei Frieda! Und gleichzeitig eine Würdigung von Theodora Leite Stampfli, die Ende April in Pension geht.
Frieda 2025-4
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Gewalt betrifft Frauen und queere Menschen weltweit, doch wer mehrfach diskriminiert wird, ist besonders gefährdet. Diese Ausgabe steht im Zeichen der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» und zeigt Stimmen und Perspektiven aus unseren Projekten. Sie erinnert uns daran: Veränderung beginnt, wenn wir Gewalt benennen, Betroffene stärken und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Frieda 2025-3
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Wirtschaftliche Teilhabe ist für viele Frauen und Jugendliche keine Selbstverständlichkeit. In Bosnien-Herzegowina gründen Frieda-Teilnehmerinnen verschiedener Ethnien Kleinunternehmen und stärken sich gegenseitig.
Jahresberichte
Jahresbericht 2025
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Unser Jahresbericht gibt einen Einblick, was Frieda 2025 erreicht und bewegt hat. In der erweiterten Online-Version oder zum Download als PDF.
Jahresbericht 2024
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2024 war unser erstes Jahr als Frieda – die feministische Friedensorganisation. Zugleich erlebten wir die verheerende Zerstörung im Gazastreifen. Gemeinsam mit lokalen Partnern konnten wir dort Nothilfe leisten.
Jahresbericht 2023
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Der Jahresbericht 2023 fokussiert auf die humanitären Ausnahmesituationen in Marokko und Nahost und auf die Massnahmen, die Frieda in diesen Kontexten initiiert hat. Ausserdem geben wir Einblick in unser vielfältiges Wirken.
Jahresbericht 2022
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2022 war ein bewegtes Jahr, geprägt von der traurigen Realität des Krieges gegen die Ukraine.
Der cfd unterbreitete der Mitgliederversammlung 2023 den Antrag zum Namenswechsel. Erfahren Sie, was der cfd ausserdem bewirkt und bewegt hat.
Medieninformationen
«16 Tage gegen Gewalt an Frauen»: Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen sichtbar machen
Vom 25. November bis 10. Dezember 2025 findet die Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» statt, mit Fokus auf Gewalt gegen Frauen und queere Menschen mit Behinderungen.
Schweiz-Premiere: Internationales Netz-Kunst-Werk an Münsterstützmauer
Am 6. März, kurz vor dem Internationalen Frauentag, installiert die österreichische Künstlerin Katharina Cibulka ihr 240 m² grosses SOLANGE-Kunstwerk an der Stützmauer der Berner Münsterplattform – mit 125 cm hohen pinken Tüll-Buchstaben, dem bisherigen Rekord. Eingeladen wurde sie von Frieda.
10'000 in Bern fordern: Geschlechtsspezifische Gewalt muss verhindert werden
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Am 23. November haben 10'000 Menschen aller Geschlechter in Bern protestiert und eine klare Botschaft gesendet: Geschlechtsspezifische Gewalt ist nicht unausweichlich – sie kann und muss verhindert werden. Die Demonstration markierte den Auftakt zu den «16 Tagen gegen Gewalt an Frauen» mit über 300 Veranstaltungen und Aktionen, die am (Menschenrechtstag) 10. Dezember zu Ende gehen.
Wege aus der Gewalt
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Die «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» vom 25. November bis zum 10. Dezember fokussieren dieses Jahr auf «Wege aus der Gewalt» und fordern, dass die Bekämpfung der Gewalt zur politischen Priorität wird. Medienmitteilung vom 22.11.2024.