Artikel

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Theater als Werkzeug für sozialen Wandel

Wie ein Theaterclub jungen Stimmen Raum gibt und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen ermöglicht.
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Zum Tod von Monika Stocker

Die ehemalige Frieda-Präsidentin ist am 21. April 2026 verstorben.
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Ist Frieden utopisch?

Das fragt Frieda-Präsidentin Virginia Köpfli und definiert in ihrer Rede den Ostermarsch als Zeichen des Widerstands und der Hoffnung.
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Stellungnahmen

Lisa Bissegger am Ostermarsch

Agenda 2030: Frieda fordert mehr Mut zur Friedensförderung

Im vom Bundesrat publizierten Länderbericht zur Umsetzung der UNO-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 sind die Resultate ernüchternd. Insbesondere im Bereich Frieden und Gewaltprävention.
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NEIN zur Chaos-Initiative

In unsicheren Zeiten braucht es Solidarität, soziale Sicherheit und Menschenrechte. Die 10-Millionen-Initiative der SVP bewirkt das Gegenteil: Sie schürt Angst, greift Rechte an und trifft besonders jene Menschen, die ohnehin bereits Diskriminierung und Unsicherheit erleben. Wir sagen klar: NEIN.
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Feministische Sicherheitspolitik: Sicherheit beginnt bei Menschen

Die Sicherheitspolitische Strategie der Schweiz 2026 setzt stark auf Militär und Aufrüstung. Wir fordern einen Perspektivenwechsel: Es braucht Gleichstellung, Schutz vor Gewalt, Klimagerechtigkeit und eine starke Friedensförderung im In- und Ausland.
Logo des Forum für Menschenrechte Israel/Palästina mit gelbem Farbfilter.

Gegen die völkerrechtswidrige und diskriminierende Verschärfung der Todesstrafe in Israel

Stellungsnahme vom 27.03.2026: Die Einführung der Todesstrafe für so genannte Terroristen in Israel verletzt verbindliche Menschenrechtsnormen in eklatanter Weise.
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Zeitungen

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Frieda 2026-01

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Diese Frieda-Zeitung ist ein Rückblick: Auf 30 Jahre Engagement für die gleichberechtigte Teilhabe von Migrantinnen in Politik, Arbeit und Gesellschaft – ein spannendes Eintauchen in die Geschichte der Migrationspolitik bei Frieda! Und gleichzeitig eine Würdigung von Theodora Leite Stampfli, die Ende April in Pension geht.
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Frieda 2025-4

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Gewalt betrifft Frauen und queere Menschen weltweit, doch wer mehrfach diskriminiert wird, ist besonders gefährdet. Diese Ausgabe steht im Zeichen der «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» und zeigt Stimmen und Perspektiven aus unseren Projekten. Sie erinnert uns daran: Veränderung beginnt, wenn wir Gewalt benennen, Betroffene stärken und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Lächelnde Frau mit dunklen Haaren im Freien, Teilnehmerin der NGO Frieda, zeigt Wachteleier als Zeichen für Frieden und Nachhaltigkeit

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Wirtschaftliche Teilhabe ist für viele Frauen und Jugendliche keine Selbstverständlichkeit. In Bosnien-Herzegowina gründen Frieda-Teilnehmerinnen verschiedener Ethnien Kleinunternehmen und stärken sich gegenseitig.
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Frieda 2025-1

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Soziale und politische Partizipation ist ein Grundpfeiler feministischen Friedens. Frieda-Projekte schaffen sichere, gewaltfreie Räume, um Vertrauen aufzubauen, wie in Bosnien-Herzegowina. Erfahre, wie Frieda Partizipation fördert.
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Jahresberichte

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Jahresbericht 2025

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Unser Jahresbericht gibt einen Einblick, was Frieda 2025 erreicht und bewegt hat. In der erweiterten Online-Version oder zum Download als PDF.
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Jahresbericht 2024

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2024 war unser erstes Jahr als Frieda – die feministische Friedensorganisation. Zugleich erlebten wir die verheerende Zerstörung im Gazastreifen. Gemeinsam mit lokalen Partnern konnten wir dort Nothilfe leisten.
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Jahresbericht 2023

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Der Jahresbericht 2023 fokussiert auf die humanitären Ausnahmesituationen in Marokko und Nahost und auf die Massnahmen, die Frieda in diesen Kontexten initiiert hat. Ausserdem geben wir Einblick in unser vielfältiges Wirken.
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Jahresbericht 2022

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2022 war ein bewegtes Jahr, geprägt von der traurigen Realität des Krieges gegen die Ukraine. Der cfd unterbreitete der Mitgliederversammlung 2023 den Antrag zum Namenswechsel. Erfahren Sie, was der cfd ausserdem bewirkt und bewegt hat.

Medieninformationen

16 Tage Demo in Bern 2024. Bild: Livia Walker

«16 Tage gegen Gewalt an Frauen»: Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen sichtbar machen

Vom 25. November bis 10. Dezember 2025 findet die Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» statt, mit Fokus auf Gewalt gegen Frauen und queere Menschen mit Behinderungen.
Der **SOLANGE**-Satz auf der Münsterplattform in Bern – eine kraftvolle Botschaft für Gleichberechtigung, sichtbar in pinkem Tüll.

Schweiz-Premiere: Internationales Netz-Kunst-Werk an Münsterstützmauer

Am 6. März, kurz vor dem Internationalen Frauentag, installiert die österreichische Künstlerin Katharina Cibulka ihr 240 m² grosses SOLANGE-Kunstwerk an der Stützmauer der Berner Münsterplattform – mit 125 cm hohen pinken Tüll-Buchstaben, dem bisherigen Rekord. Eingeladen wurde sie von Frieda.
Mechthild Mus

10'000 in Bern fordern: Geschlechtsspezifische Gewalt muss verhindert werden

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Am 23. November haben 10'000 Menschen aller Geschlechter in Bern protestiert und eine klare Botschaft gesendet: Geschlechtsspezifische Gewalt ist nicht unausweichlich – sie kann und muss verhindert werden. Die Demonstration markierte den Auftakt zu den «16 Tagen gegen Gewalt an Frauen» mit über 300 Veranstaltungen und Aktionen, die am (Menschenrechtstag) 10. Dezember zu Ende gehen.
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Wege aus der Gewalt

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Die «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» vom 25. November bis zum 10. Dezember fokussieren dieses Jahr auf «Wege aus der Gewalt» und fordern, dass die Bekämpfung der Gewalt zur politischen Priorität wird. Medienmitteilung vom 22.11.2024.
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Frieda am Feministischen Streik

16:00 Uhr
Streikplatz
Frieda ist mit einem Stand auf dem Bundesplatz Bern vertreten. Dabei haben wir einige feministische Aktionen – lass dich überraschen! Weitere Infos folgen.
> Detailinfos zum Anlass
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