Frieda 2024–1

Bei der zweiten Frieda-Zeitung dreht sich alles rund um die Internationale Zusammenarbeit.
Frau zeigt auf ein Whiteboard. Das Bild hat einen pinken und gelben Filter.

Artikel

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Ist Frieden utopisch?

Das fragt Frieda-Präsidentin Virginia Köpfli und definiert in ihrer Rede den Ostermarsch als Zeichen des Widerstands und der Hoffnung.
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Selber zum Vorbild werden

Erfahrungen teilen, lernen, sich gegenseitig stärken: Das Berufsmentoring-Projekt Mira – Kompass ist für die Teilnehmerinnen ein wichtiger Schritt zur wirtschaftlichen Partizipation und Emanzipation. Und nicht selten sind die kleinen, inneren Veränderungen die grössten Erfolge.
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Individuelles Coaching und praktisches Wissen

Die Frieda-Partnerorganisation, die Fondation Ababou, schaut nach 10 Jahren kritisch auf ihre Arbeit zurück und setzt alles daran, Jugendlichen Perspektiven zu geben und ihr Selbstvertrauen zu stärken.
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«Wo ein Wille ist, braucht es endlich auch einen Weg»

Mona-Lisa Kole ist ab April Programmverantwortliche Migrationspolitik bei Frieda. In ihrem Kommentar schreibt sie, was es braucht, damit wirtschaftliche Partizipation von Migrant*innen nicht nur auf dem Papier geschieht, sondern auch im Alltag gelebt werden kann.
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Keine Anlässe

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