Finanzierungspartner*innen

Dank der grosszügigen Unterstützung unserer Partner*innen können Frauen und ihre Kinder in den Frieda-Projekten gestärkt werden. So können sie selbstbewusster in eine positivere Zukunft schauen. Wir danken unseren Partner*innen für ihr wertvolles Engagement.

Partnerorganisationen

Frieda arbeitet in langfristigen Partnerschaften mit gut vernetzten lokalen Nichtregierungsorganisationen zusammen.

Gemeinsam mit ihren Partner*innen hat Frieda 2021 eine Partnership Policy zur Zusammenarbeit erstellt (Dokument in Englisch).

Maghreb

Palästina/Israel

Südosteuropa

Kooperationen & Vernetzungen

Frieda ist Mitglied der Alliance for Gender Equality and Health. Diese vereint die vier Schweizer Nichtregierungsorganisationen: Frieda, IAMANEH Schweiz, Médecins du Monde Suisse und Women’s Hope International. Die Alliance for Gender Equality and Health engagiert sich für eine Welt, in der Frauen, Kinder und Jugendliche – insbesondere jene, die von intersektionaler Diskriminierung betroffen sind – besseren Zugang zu Gesundheitsversorgung erhalten, vor jeglicher Form von Gewalt geschützt sind, ihre Rechte einfordern und somit ein selbstbestimmtes Leben führen können. Gemeinsam mit lokalen Partner*innen arbeitet die Allianz daran, soziale Normen zu verändern und Gewalt und Diskriminierung abzubauen. Weiter ist es ein Ziel, den Zugang zu qualitativer Gesundheitsversorgung zu sichern und insbesondere die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die Rechte von Mädchen und Frauen zu fördern. Das stärkt die Resilienz von Gesellschaften in Krisen. Mit ihrer Arbeit leistet die Alliance for Gender Equality and Health einen Beitrag zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung – insbesondere zu den Zielen 3 (Gesundheit), 5 (Geschlechtergleichstellung) und 16 (Frieden, Gerechtigkeit, starke Institutionen).

Frieda ist Mitglied des Forums für Menschenrechte in Israel/Palästina, ein Zusammenschluss von 14 Organisationen in der Schweiz, die sich für einen menschenrechtsbasierten Ansatz im israelisch-palästinensischen Konflikt einsetzen.

Frieda gehört zur NGO-Plattform Agenda 2030, die sich für die Umsetzung der Agenda 2030 in der Schweiz einsetzt.

Frieda ist zudem Teil der NGO-Plattform der schweizerischen Entwicklungsorganisation alliance sud.

Frieda ist Mitglied des Kompetenzzentrums Friedensförderung KOFF. Das KOFF organisiert regelmässig Rundtische zu gender- und friedenspolitischen Themen.

In der Arbeitsgruppe UNSCR 1325, zusammen mit KOFF der Schweizer Plattform für Friedensförderung und PeaceWomen Across the Globe, koordiniert Frieda die zivilgesellschaftlichen Begleitmassnahmen zum vierten Nationalen Aktionsplan (NAP) 1325 zur UN-Resolution 1325 Frauen, Frieden und Sicherheit WPS (2018-2022).

Frieda koordiniert die Kampagne 16 Tage gegen Gewalt gegen Frauen mit über 60 Organisationen in der Schweiz vernetzt und macht Öffentlichkeitsarbeit zu genderbasierter Gewalt und wie sie vermieden werden kann.

Frieda arbeitet im Netzwerk Istanbul Konvention mit und setzt sich für deren baldige und umfassende Umsetzung ein.

Frieda ist Mitglied der Schweizer Koalition für die Rechte von Sexarbeitenden, die sich für eine nachhaltige Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie den Schutz vor Gewalt und Ausbeutung von Sexarbeitenden einsetzen.

Als Mitglied im Delegiertenrat der NGO-Koordination post Beijing Schweiz begleitet Frieda kritisch die Umsetzung der Konvention gegen alle Formen der Diskriminierungen an der Frau (CEDAW) und arbeitet an den Schattenberichten zuhanden der UNO mit.

Mit dem Schweizerischen Friedensrat verbindet Frieda eine langjährige gemeinsame Zusammenarbeit, ebenso mit der GsoA und den Frauen für den Frieden.

Als Mitglied der NGO-Plattform Menschenrechte setzt sich Frieda für eine Stärkung der Menschenrechtsarbeit in der Schweiz ein.

Menschenrechte unter Druck in Israel und Palästina

19:00 Uhr
Käfigturm
In Israel und im Westjordanland stehen die Menschenrechte zunehmend unter Druck. Ungeahndete Gewalt radikaler Siedler, gesetzliche Änderungen, welche die Aneignung von Land erleichtern und der wachsende Extremismus auf allen Seiten gefährden den Schutz grundlegender Rechte. Dazu schmälern zunehmende Einschränkungen und Druck auf die Zivilgesellschaft den Raum für kritisches Engagement. Auch der Krieg gegen den Iran wirkt auf die Region ein.
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Filmvorführung: Wir Mitbürgerinnen

18:30 Uhr
Cinéma Rex Fribourg
Anlässlich des Tages der Demokratie vom 15. September 2026, und mit dem Ziel, die Bemühungen, die im Rahmen der Kampagne «Ihre Stimme zählt!» aufgegleist worden sind, zu festigen, lädt die IMR Fribourg zu einem öffentlichen Kino- und Diskussionsabend ein.
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Filmvorführung: Imagine Peace

18:20 Uhr
RiffRaff
imagine-peace.jpg
Die hundertjährige Pionierin des Friedens Aktivismus Edith Ballantyne blickt auf ein Leben im Dienst des Friedens zurück und will ihre Erfahrungen weitergeben, bevor ihre Stimme für immer verstummt.
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Mira-Kompass: Mehr als ein Lebenslauf: Migrantische Frauen und ihre unsichtbaren Kompetenzen im Schweizer Arbeitsmarkt

18:00 Uhr
Rotonda, Pfarrei Dreifaltigkeit
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Mira-Kompass: Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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