Kifaya – Es reicht!

Israelische Palästinenser*innen werden trotz ihrer Staatsbürgerschaft vom israelischen Gesetz diskriminiert und sind sozial und politisch marginalisiert. Sie werden zudem in ihrer eigenen patriarchalischen Gesellschaft diskriminiert.

Psychische, physische und sexuelle Gewalt ist – nebst einer strukturellen Diskriminierung von Mädchen und Frauen – weit verbreitet. Durch den verbreiteten Gebrauch von sozialen Medien nimmt auch sexuelle Belästigung und Ausbeutung über das Internet rasant zu.

Frau mit Kopftuch in Israel spricht durch ein Mikrofon zu einer Gruppe von sitzenden Frauen
Teilnehmende des Projekts treffen sich zum Thema gegen häusliche Gewalt. Foto: Kayan

Gewaltbetroffene Frauen und Mädchen erhalten im Projekt Kifaya – Es reicht! Informationen, Beratung über Schutzmöglichkeiten und Rechtshilfe. Jugendliche, Frauengruppen und weitere Bevölkerungsschichten werden für Gewalt sensibilisiert, unter anderem mit einer Kunstausstellung.

Tagung: Friedensfähig statt kriegsbereit - Pazifismus in Zeiten globaler Gewalt

14:00 Uhr
Paulus Akademie
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Die Paulus Akademie organisiert eine Tagung zur Frage, wie wir heute, einer Zeit der globalen Aufrüstung, als Gesellschaft noch friedensfähig werden können. In Inputreferaten und Workshops werden Räume für Reflexion und Austausch geöffnet.
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Filmvorführung: Imagine Peace

18:20 Uhr
RiffRaff
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Die hundertjährige Pionierin des Friedens Aktivismus Edith Ballantyne blickt auf ein Leben im Dienst des Friedens zurück und will ihre Erfahrungen weitergeben, bevor ihre Stimme für immer verstummt.
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Mehr als ein Lebenslauf: Migrantinnen und ihre unsichtbaren Kompetenzen im Schweizer Arbeitsmarkt – Wie sehen wir den Menschen hinter dem Lebenslauf?»

18:00 Uhr
Rotonda, Pfarrei Dreifaltigkeit
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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