Stellungnahmen
Stellungname zu den Sparmassnahmen in der IZA
Der Bundesrat spart: Die Mittel für die bilaterale und multilaterale Entwicklungszusammenarbeit werden drastisch reduziert.
Auftrag an den Bundesrat: Konkrete Massnahmen für die Stärkung des humanitären Völkerrechts sind gefordert
Stellungnahme vom 19.06.2026: Acht Monate nach Beginn des Waffenstillstands im Gazastreifen bleiben zentrale Forderungen der UNO-Sicherheitsratsresolution 2803 unerfüllt.
Agenda 2030: Frieda fordert mehr Mut zur Friedensförderung
Im vom Bundesrat publizierten Länderbericht zur Umsetzung der UNO-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 sind die Resultate ernüchternd. Insbesondere im Bereich Frieden und Gewaltprävention. Unterschreibe die Petition für die Agenda 2030!
Zivildienstgesetz – Frieda sagt nein!
Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Frieda – die feministische Friedensorganisation stellt sich gegen die Vorlage.
Damit Konzerne nicht weiter von sexueller Ausbeutung profitieren
Wir fordern vom Bundesrat, dass Konzerne endlich dafür geradestehen müssen, wenn sie Menschenrechte verletzen. Unterzeichne den offenen Brief.
NEIN zur Chaos-Initiative
In unsicheren Zeiten braucht es Solidarität, soziale Sicherheit und Menschenrechte. Die 10-Millionen-Initiative der SVP bewirkt das Gegenteil: Sie schürt Angst, greift Rechte an und trifft besonders jene Menschen, die ohnehin bereits Diskriminierung und Unsicherheit erleben. Wir sagen klar: NEIN.
Feministische Sicherheitspolitik: Sicherheit beginnt bei Menschen
Die Sicherheitspolitische Strategie der Schweiz 2026 setzt stark auf Militär und Aufrüstung. Wir fordern einen Perspektivenwechsel: Es braucht Gleichstellung, Schutz vor Gewalt, Klimagerechtigkeit und eine starke Friedensförderung im In- und Ausland.
Gegen die völkerrechtswidrige und diskriminierende Verschärfung der Todesstrafe in Israel
Stellungsnahme vom 27.03.2026: Die Einführung der Todesstrafe für so genannte Terroristen in Israel verletzt verbindliche Menschenrechtsnormen in eklatanter Weise.
Neuer Völkerrechtsbruch im Westjordanland: Israel ebnet den Weg für Landkäufe und weiteren Siedlungsbau
Stellungsnahme vom 24.02.2026: Das geplante Verfahren erschwert die Umsetzung der Zweistaatenlösung zusätzlich. Gleichzeitig verletzt es die völkerrechtlichen Verpflichtungen Israels, die in den Genfer Konventionen festgeschrieben sind.
Lokal verankert. Global vernetzt. Ein Manifest zur internationalen Zusammenarbeit
Über 40 Schweizer NGOs haben gemeinsam ein Manifest erarbeitet. Es ist ein Aufruf zu gemeinsamen Schritten auf dem Weg zu gleichberechtigten Partnerschaften.
Patriarchale Gewalt stoppen. Bern muss jetzt handeln
Frauen und genderqueere Personen müssen vor patriarchaler Gewalt besser geschützt werden. Zusammen mit vielen anderen Organisationen, Parteien und Fachstellen ruft Frieda zur Kundgebung am 3. März 2026 auf.
Entzug der Registrierung für 37 internationale Organisationen verletzt das Recht auf humanitäre Hilfe in Gaza
Entgegen den Bestimmungen des Waffenstillstandsabkommens vom 9. Oktober 2025 behindern die israelischen Behörden weiterhin die humanitäre Hilfe im Gazastreifen – mit gravierenden Folgen für die grundlegende Versorgung der Bevölkerung.
Keine Schweizer Waffen für Bürgerkriege
Gemäss dem Beschluss der Bundesversammlung vom 19. Dezember 2025 wird das Kriegsmaterialgesetz dahingehend gelockert, dass Kriegsmaterial-Exporte aus der Schweiz in alle Welt zur Regel werden.
Petition: Zum Schutz der Frauen vor Waffengewalt
Armeewaffen mit Munition wieder zu Hause im Schlafzimmer? Das ist kein Witz: Was längst überwunden schien, soll jetzt wieder eingeführt werden, wenn es nach der Mehrheit der zuständigen Ständeratskommission geht. Dies ausgerechnet in einem Jahr mit tragischem Höchststand von 28 Femiziden in der Schweiz. Und während den 16 Tagen gegen Gewalt an Frauen!
Wir sagen Nein zur schädlichen Service-Citoyen-Initiative!
Mit der Service-Citoyen-Initiative rückt die feministische, friedenspolitische Vision einer solidarischeren Gesellschaft in weite Ferne. Frieda sagt deshalb ein entschlossenes Nein zu der schädlichen Initiative.
Gaza / Palästina: Bundesrat verpasst klare völkerrechtliche Position im Friedensprozess
Der Bundesrat unterstützt den US-Friedensplan Nahost mit humanitärer Hilfe, Institutionenförderung und Dialog, muss aber Völkerrecht, Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser*innen und multilaterale Verantwortung stärker beachten.
Gegen den Strom: Schutz der 25-jährigen Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit
Gemeinsame Stellungnahme zum 25-jährigen Jubiläum der Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrats zu Frauen, Frieden und Sicherheit.
Die Schweiz muss die uneingeschränkte Finanzierung der UNRWA wieder aufnehmen und sich für ungehinderten humanitären Zugang einsetzen
Der Internationale Gerichtshof hat in einem am 22. Oktober 2025 veröffentlichten Gutachten klar festgestellt, dass die israelische Kriegsführung im Gazastreifen völkerrechtliche Prinzipien verletzt hat.
Völkerrechtswidrige Angriffe auf das Gesundheitswesen in Gaza müssen gestoppt werden
Wir verurteilen die jüngsten Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen von Partnerorganisationen seiner Mitgliedsorganisation medico international schweiz aufs Schärfste und fordert den Schweizer Bundesrat auf, endlich konsequent zu handeln.
Geschäfte auf Kosten von Menschen- und Völkerrecht – ein Blick auf die Verbindungen schweizerischer und israelischer Akteur*innen im Rüstungsbereich
Download Pdf (171.89 KB)
Nach jahrzehntelanger Besatzung des palästinensischen Gebiets und bald zwei Jahren Krieg zwischen Israel und der Hamas stellt sich die Frage: Wieso gehen die Grausamkeiten, die Völkerrechts- und Menschenrechtsverletzungen durch alle Kriegsparteien sowie die genozidialen Handlungen durch Israel ungehindert weiter?