Sofortiger Waffenstillstand – jetzt

Die Lage im Gazastreifen hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die Verhandlungen für einen Waffenstillstand haben immer noch zu keinem Resultat geführt.
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Die Ausweitung der Invasion durch die israelische Armee nach Rafah, wo knapp 1,5 Mio. Palästinenser*innen Zuflucht gesucht haben, hat begonnen. Leidtragend ist die Zivilbevölkerung – einmal mehr. Am frühen Montagmorgen wurden die Menschen aufgefordert, Ost-Rafah zu verlassen. Aber wohin? Es gibt keinen sicheren Ort im Gazastreifen – schon gar nicht das zerbombte Mittelgaza, in dem Israel eine «humanitäre Zone» als Evakuationsziel vorgibt. Es gibt dort weder genügend Platz noch grundlegende Infrastruktur für die ankommenden Menschen. Sanitäre Einrichtungen fehlen, die Wasserversorgung ist zerstört, die Spitäler sind nicht funktionsfähig. Diese Verhältnisse sind menschenunwürdig. Für die kriegsgebeutelte Zivilbevölkerung sind sie lebensbedrohlich.

Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand, jetzt.

Wir fordern, dass das Leid der Zivilbevölkerung ernstgenommen und priorisiert wird. Die Schweiz und die internationale Gemeinschaft müssen endlich ihre Mitverantwortung wahrnehmen. Sie müssen dringend alles in ihrer Macht Stehende tun, um den Druck auf die Kriegsparteien zu erhöhen und den Krieg und die Besatzung zu beenden.

Stellungnahmen

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Stellungname zu den Sparmassnahmen in der IZA

Der Bundesrat spart: Die Mittel für die bilaterale und multilaterale Entwicklungszusammenarbeit werden drastisch reduziert.
Logo des Forum für Menschenrechte Israel/Palästina mit Farbfilter.

Auftrag an den Bundesrat: Konkrete Massnahmen für die Stärkung des humanitären Völkerrechts sind gefordert

Stellungnahme vom 19.06.2026: Acht Monate nach Beginn des Waffenstillstands im Gazastreifen bleiben zentrale Forderungen der UNO-Sicherheitsratsresolution 2803 unerfüllt.
Lisa Bissegger am Ostermarsch

Agenda 2030: Frieda fordert mehr Mut zur Friedensförderung

Im vom Bundesrat publizierten Länderbericht zur Umsetzung der UNO-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 sind die Resultate ernüchternd. Insbesondere im Bereich Frieden und Gewaltprävention. Unterschreibe die Petition für die Agenda 2030!
Illsutration von Frieda zur feministischen Friedenspolitik

Zivildienstgesetz – Frieda sagt nein!

Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Frieda – die feministische Friedensorganisation stellt sich gegen die Vorlage.
weitere Stellungnahmen

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