Jahresbericht 2025

Die geopolitische Lage prägte 2025 für Frieda die Arbeit in den Projektregionen, besonders in Palästina, wo sich die Folgen des Krieges im Gazastreifen sowie die zunehmende israelische Besatzungsgewalt im Westjordanland in einer humanitären Notlage zeigten. Als Reaktion auf aussenpolitische Unsicherheiten wurde die Schweiz politisch polarisierter und auch hierzulande war ein Rechtsrutsch sowie eine zunehmende Militarisierung spürbar, was unseren Einsatz in der Migrationsarbeit, der Friedenspolitik und für die Kampagne «16Tage gegen Gewalt an Frauen» umso wichtiger macht.
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Rückblick und Organisation

Diese Veränderungen gab es bei Frieda.

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Jahresrechnung

Jahresrechnung, Revisions- und Finanzbericht 2025.

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Migrationspolitik: Zusammen Brücken bauen

Der 2. Zyklus des Berufmentoring-Projekts «Mira – Kompass» ermöglichte gut der Hälfte der Teilnehmerinnen den Einstieg in den Schweizer Berufsalltag.

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16-Tage-Kampagne: Schutz vor Gewalt

Mit dem Fokus auf geschlechtsspezifische Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen beleuchtet die Kampagne ein Thema, das oft ignoriert wird.

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Nothilfe

In Marokko und Palästina leistete Frieda 2025 gezielt Nothilfe.

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Feministische Friedenspolitik

Auf verschiedenen Ebenen aktiv für Gerechtigkeit und die Gleichberechtigung aller Menschen.

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Frieda am Feministischen Streik

16:00 Uhr
Streikplatz
Frieda ist mit einem Stand auf dem Bundesplatz Bern vertreten. Dabei haben wir einige feministische Aktionen – lass dich überraschen! Weitere Infos folgen.
> Detailinfos zum Anlass
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