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Der Vorstand im Mai 2025. Bild: Lea Waser

Neue Präsidentin, neue Organisationsform

Diese Veränderungen gab es im letzten Jahr bei Frieda.

Während 2024 ganz im Zeichen der Namensänderung stand, gab es 2025 vor allem auf Organisations-Ebene viele Veränderungen: Im Laufe des Jahres wurde die soziokratische Arbeitsweise eingeführt, das heisst, die Mitarbeiter*innen von Frieda arbeiten rollenbasiert und selbstorganisiert in Kreisen, mit klaren Zuständigkeiten und transparenten Entscheidungsprozessen.

Auch im Vorstand, soziokratisch «Top-Kreis» genannt, gab es Abschiede und Neuerungen. Nach 8 Jahren als Präsidentin trat Mariane Högstedt im Mai zurück und Virginia Köpfli wurde als ihre Nachfolgerin gewählt. Auch Sandra Bernasconi und Therese Fehlmann gaben ihren Rücktritt aus dem Vorstand bekannt.

Das erste Interview mit Virginia Köpfli als neue Frieda-Präsidentin über ihre Motivation für Frieda und ihr Verständnis von Frieden hier zum Nachlesen.

Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass-Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Kinderrechte gelten auch im Krieg

12:00 Uhr
Bundesplatz
Am Internationalen Tag der Kinderrechte erinnern das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina und Campax mit tausenden Kinderschuhen und Schulsäcken an die getöteten Kinder im Nahostkonflikt – und fordern Schutz, Versorgung und Bildung für die überlebenden Kinder.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
das Gleis, Zollhaus
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Nicht allein im Netz

18:00 Uhr
Café Révolution, Atelier 014 im PROGR
Ein Workshop zu rassistischer und sexistischer Gewalt im digitalen Raum.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Sichtbar werden, sichtbar bleiben

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Digitale Gewalt und die politische Teilhabe migrantisierter FINTAs in der Schweiz.
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