Nothilfe

In Marokko und Palästina leistete Frieda 2025 gezielt Nothilfe.

Im Gazastreifen und in Marokko wurden 2025 insgesamt 55’618 Personen in Notsituationen erreicht,

davon 2'844 in Marokko

  • mit psychosozialer Unterstützung und schulischem Förderunterricht für Kinder und

  • dem Aufbau von drei Gemeinschaftsgebäuden in drei erdbebenbetroffenen Dörfern im hohen Atlas

und 52'677 im Gazastreifen, unter anderem mit

  • Diensten für psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung,

  • einem auf geschlechtsspezifische Gewalt ausgerichtetes Fallmanagementprogramm und

  • finanzieller Unterstützung durch die Multi-Purpose Cash Assistance (MPCA).

Die Lage in Marokko

Das Erdbeben vom 8. September 2023 in Marokko wirkt noch Jahre danach nach. In den betroffenen Dörfern des Atlasgebirges sind die Spuren der Zerstörung vielerorts noch sichtbar. In den ersten eineinhalb Jahren nach dem Erdbeben wurde die betroffene Bevölkerung mit Lebensmittel- und Hygienepaketen, medizinischer, psychologischer und psychosozialer Beratung und Betreuung unterstützt. Dies verbesserte das soziale, psychologische und medizinische Wohlergehen der vom Erdbeben betroffenen Bevölkerung. 71 Familien wurden auch finanziell unterstützt. 

Im Rahmen des Projekts wurden bisher zwei Mehrzweckräume gebaut. Zusätzlich werden drei weitere Gebäude erdbebensicher renoviert und wieder bewohn- und benutzbar gemacht.

Die Lage im Gazastreifen

Die am 10. Oktober 2025 eingetretene Waffenruhe ist für die Menschen im Gazastreifen eine dringend benötigte Pause nach zwei Jahren ständiger Bedrohung, Hunger, Zerstörung und Leid. Es ist eine Erleichterung, dass endlich wieder mehr Hilfsgüter und Lebensmittel in den Gazastreifen kommen und die medizinische Versorgung wieder zugänglicher ist. 

Die Waffenruhe ist ein fragiler Zustand und die humanitäre Krise bleibt weiterhin sehr prekär. Diese Tatsache wurde auch am Glückskette-Aktionstag am 22. Oktober 2025 aufgegriffen: Marina Peterhans, Programmverantwortliche Palästina/Israel, gab Moderator Dani Fohrler im Live-Interview Antworten auf seine Fragen zur Arbeit von Frieda im Gazastreifen.

Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass-Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Kinderrechte gelten auch im Krieg

12:00 Uhr
Bundesplatz
Am Internationalen Tag der Kinderrechte erinnern das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina und Campax mit tausenden Kinderschuhen und Schulsäcken an die getöteten Kinder im Nahostkonflikt – und fordern Schutz, Versorgung und Bildung für die überlebenden Kinder.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
das Gleis, Zollhaus
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Nicht allein im Netz

18:00 Uhr
Café Révolution, Atelier 014 im PROGR
Ein Workshop zu rassistischer und sexistischer Gewalt im digitalen Raum.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
> Detailinfos zum Anlass

Sichtbar werden, sichtbar bleiben

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Digitale Gewalt und die politische Teilhabe migrantisierter FINTAs in der Schweiz.
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