Bilanz

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Betriebsrechnung

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Herkunft und Verwendung der Erträge

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Finanzbericht 2025

Auch das Jahr 2025 war in finanzieller Hinsicht durch internationale und nationale Entwicklungen geprägt. In allen Programmregionen setzte Frieda ihre Projekte gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen fort. Zusätzlich zu den geplanten Aktivitäten konnten im Gazastreifen weitere Nothilfemassnahmen initiiert, umgesetzt und finanziert werden. Im Inland wurde die nationale Kampagne «16 Tage gegen Gewalt an Frauen» erfolgreich weitergeführt.

Die Einnahmen lagen leicht über dem Vorjahr. Das Jahresergebnis schliesst mit einem Minus von CHF –108’904 ab. Dieses fiel geringer als erwartet aus und wird, wie geplant, durch Fondsentnahmen und das Organisationskapital gedeckt.

Dank der Unterstützung von rund 4‘000 Privatpersonen, 300 Kirchen, 29 Stiftungen sowie der öffentlichen Hand und der Glückskette konnten die Projekte zugunsten eines feministischen Friedens auch im Jahr 2025 umgesetzt werden. Wir sind dankbar, sie an unserer Seite zu wissen und danken allen Spender*innen und Unterstützer*innen herzlich für das in uns gesetzte Vertrauen.

Eine Liste all unserer Geldgebenden finden Sie hier.

Revision und Jahresrechnung

Die Jahresrechnung 2025 wurde von der Revisionsstelle Von Graffenried geprüft. Der Vorstand empfiehlt der Mitgliederversammlung, die Jahresrechnung 2025 gemäss Revisionsbericht vom 2. April 2026 zu genehmigen. Der Revisionsbericht kann hier heruntergeladen und per Mail an info@frieda.org oder telefonisch über 031 300 50 60 bestellt werden.

Menschenrechte unter Druck in Israel und Palästina

19:00 Uhr
Käfigturm
In Israel und im Westjordanland stehen die Menschenrechte zunehmend unter Druck. Ungeahndete Gewalt radikaler Siedler, gesetzliche Änderungen, welche die Aneignung von Land erleichtern und der wachsende Extremismus auf allen Seiten gefährden den Schutz grundlegender Rechte. Dazu schmälern zunehmende Einschränkungen und Druck auf die Zivilgesellschaft den Raum für kritisches Engagement. Auch der Krieg gegen den Iran wirkt auf die Region ein.
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Filmvorführung: Wir Mitbürgerinnen

18:30 Uhr
Cinéma Rex Fribourg
Anlässlich des Tages der Demokratie vom 15. September 2026, und mit dem Ziel, die Bemühungen, die im Rahmen der Kampagne «Ihre Stimme zählt!» aufgegleist worden sind, zu festigen, lädt die IMR Fribourg zu einem öffentlichen Kino- und Diskussionsabend ein.
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Tagung: Friedensfähig statt kriegsbereit - Pazifismus in Zeiten globaler Gewalt

14:00 Uhr
Paulus Akademie
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Die Paulus Akademie organisiert eine Tagung zur Frage, wie wir heute, einer Zeit der globalen Aufrüstung, als Gesellschaft noch friedensfähig werden können. In Inputreferaten und Workshops werden Räume für Reflexion und Austausch geöffnet.
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Filmvorführung: Imagine Peace

18:20 Uhr
RiffRaff
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Die hundertjährige Pionierin des Friedens Aktivismus Edith Ballantyne blickt auf ein Leben im Dienst des Friedens zurück und will ihre Erfahrungen weitergeben, bevor ihre Stimme für immer verstummt.
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Mira-Kompass: Mehr als ein Lebenslauf: Migrantische Frauen und ihre unsichtbaren Kompetenzen im Schweizer Arbeitsmarkt

18:00 Uhr
Rotonda, Pfarrei Dreifaltigkeit
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Mira-Kompass: Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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