Glossar

Feministische Friedenspolitik

Friedenspolitik beschreibt das Bestreben, um feministischen Frieden zu erreichen sowie Armut, Konflikte und globale Ungerechtigkeit zu beseitigen.

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Feministischer oder positiver Frieden

Positiver Frieden meint über die Abwesenheit von direkter Gewalt (negativer Frieden) hinaus die Abwesenheit von struktureller und kultureller Gewalt.

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Gendertransformativer Ansatz

Der gendertransformative Ansatz richtet den Fokus auf die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern und die Ursachen der geschlechtsspezifi­schen Ungleichheiten.

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Geschlechtsspezifische Gewalt

Geschlechtsspezifische Gewalt, oft auch sexualisierte Gewalt, bezeichnet Gewalt, die einer Person aufgrund ihres sozialen oder biologischen Geschlechts angetan wird.

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Partizipation

Frieda arbeitet mit einem menschenrechtsbasierten Ansatz und versteht Partizipation als Grundrecht eines jeden Menschen.

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Strukturelle Gewalt

Unter struktureller Gewalt versteht man Gewalt, die aus sozialen, politischen und wirtschaftlichen Strukturen hervorgeht und als Teil des Systems wirkt.

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UN-Resolution 1325

Die im Jahr 2000 verabschiedete UN-Resolution 1325 Frauen, Frieden, Sicherheit gilt als Meilenstein der feministischen Friedens- und Sicherheitspolitik.

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Wirtschaftliche Emanzipation

Friedas Projekte tragen zur wirtschaftlichen Emanzipation von Frauen und Jugendlichen bei, damit diese selbst Einkommen erwirtschaften können.

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Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass-Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Kinderrechte gelten auch im Krieg

12:00 Uhr
Bundesplatz
Am Internationalen Tag der Kinderrechte erinnern das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina und Campax mit tausenden Kinderschuhen und Schulsäcken an die getöteten Kinder im Nahostkonflikt – und fordern Schutz, Versorgung und Bildung für die überlebenden Kinder.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
das Gleis, Zollhaus
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Nicht allein im Netz

18:00 Uhr
Café Révolution, Atelier 014 im PROGR
Ein Workshop zu rassistischer und sexistischer Gewalt im digitalen Raum.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Sichtbar werden, sichtbar bleiben

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Digitale Gewalt und die politische Teilhabe migrantisierter FINTAs in der Schweiz.
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