Der cfd heisst neu Frieda!

5. November 2023
Der cfd tritt ab 6. November 2023 als Frieda – die feministische Friedensorganisation auf. Frieda setzt sich weiterhin ein für eine Welt, in der alle Menschen, besonders Frauen und Jugendliche, gleichberechtigt und frei von Gewalt leben können.
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Seit 75 Jahren heisst der cfd Christlicher Friedensdienst. Gertrud Kurz hatte sich Anfang der 1930er-Jahre für die Kreuzritter-Bewegung begeistert. 1938 entstand aus ihrem Engagement für jüdische Flüchtlinge die «Flüchtlingshilfe der Kreuzritter». Diese wurde 1947 in Christlicher Friedensdienst umbenannt. Seither haben sich die Welt, unser Umfeld, unsere Lebensweisen und Sprache stark verändert. 

Um die Werte des cfd weiterzutragen und die Arbeit für Frieden und Gerechtigkeit wirksam weiterzuführen, schlug der Vorstand nach reiflicher Überlegung und Abklärungen vor, den Namen zu ändern. Der Namenswechsel wurde im Mai 2023 von der Mitgliederversammlung angenommen. 

Auch unter dem neuen Namen Frieda – die feministische Friedensorganisation bleiben Inhalte, Werte sowie die Ausrichtung der über 85-jährigen Organisation gleich.  

Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass-Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Kinderrechte gelten auch im Krieg

12:00 Uhr
Bundesplatz
Am Internationalen Tag der Kinderrechte erinnern das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina und Campax mit tausenden Kinderschuhen und Schulsäcken an die getöteten Kinder im Nahostkonflikt – und fordern Schutz, Versorgung und Bildung für die überlebenden Kinder.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
das Gleis, Zollhaus
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Nicht allein im Netz

18:00 Uhr
Café Révolution, Atelier 014 im PROGR
Ein Workshop zu rassistischer und sexistischer Gewalt im digitalen Raum.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Sichtbar werden, sichtbar bleiben

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Digitale Gewalt und die politische Teilhabe migrantisierter FINTAs in der Schweiz.
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