Zum Tod von Monika Stocker

28. April 2026
Die ehemalige Frieda-Präsidentin ist am 21. April 2026 verstorben.
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Monika Stocker verstarb im Alter von 77 Jahren, wie der Tagesanzeiger unter Berufung auf die Todesanzeige schreibt. 

Die ehemalige Grüne-Nationalrätin und Zürcher Stadträtin war von 2010 bis 2017 Präsidentin von Frieda, damals noch unter dem Namen cfd. Nach ihrer Wahl stand in der cfd-Zeitung 3/2010: «Sie kam, wurde gewählt und zog sofort alle Anwesenden in ihren Bann – Monika Stocker, neue Präsidentin des cfd, verbreitete in ihrer kurzen Antrittsrede an der Mitgliederversammlung vom 17. Juni 2010 so viel Frische, Lust auf ihr Amt und die Arbeit des cfd, dass die Energie für alle Anwesenden spürbar war.» 

Monika Stocker wuchs in Aarau auf und studierte Sozialwissenschaften an der Universität Fribourg. Sie engagierte sich früh politisch, unter anderem rief sie die Frauensession in Bern ins Leben. 

Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass-Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Kinderrechte gelten auch im Krieg

12:00 Uhr
Bundesplatz
Am Internationalen Tag der Kinderrechte erinnern das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina und Campax mit tausenden Kinderschuhen und Schulsäcken an die getöteten Kinder im Nahostkonflikt – und fordern Schutz, Versorgung und Bildung für die überlebenden Kinder.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
das Gleis, Zollhaus
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Nicht allein im Netz

18:00 Uhr
Café Révolution, Atelier 014 im PROGR
Ein Workshop zu rassistischer und sexistischer Gewalt im digitalen Raum.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Sichtbar werden, sichtbar bleiben

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Digitale Gewalt und die politische Teilhabe migrantisierter FINTAs in der Schweiz.
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