Gewalt und Vertreibungen im Westjordanland

16. Oktober 2026
Stellungnahme vom 24.09.2026 zu Gewalt und Vertreibungen im Westjordanland: Auch die Schweiz muss ihren völkerrechtlichen Verpflichtungen Taten folgen lassen
Logo des Forum für Menschenrechte Israel/Palästina mit Farbfilter.

Angesichts der beschleunigten Siedlungsexpansion und zunehmender Gewalt im Westjordanland haben mehrere Staaten konkrete Massnahmen gegen Wirtschaftsbeziehungen mit israelischen Siedlungen ergriffen.

Ein neuer Bericht und ein Kurzfilm der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem dokumentieren die systematische Zerstörung der Grundlagen palästinensischen Lebens. Das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina fordert den Bundesrat auf, diese Eskalationen nicht nur zu kritisieren, sondern konkrete Massnahmen zur Umsetzung der völkerrechtlichen Verpflichtungen der Schweiz zu ergreifen.

Die Stellungnahme kann unterhalb des Bildes heruntergeladen und gelesen werden.

Frieda ist Teil des Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina, ein Zusammenschluss von 12 Nichtregierungsorganisationen in der Schweiz, die sich für einen menschenrechtsbasierten Ansatz im Nahostkonflikt einsetzen.

Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass-Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Kinderrechte gelten auch im Krieg

12:00 Uhr
Bundesplatz
Am Internationalen Tag der Kinderrechte erinnern das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina und Campax mit tausenden Kinderschuhen und Schulsäcken an die getöteten Kinder im Nahostkonflikt – und fordern Schutz, Versorgung und Bildung für die überlebenden Kinder.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
das Gleis, Zollhaus
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Nicht allein im Netz

18:00 Uhr
Café Révolution, Atelier 014 im PROGR
Ein Workshop zu rassistischer und sexistischer Gewalt im digitalen Raum.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Sichtbar werden, sichtbar bleiben

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Digitale Gewalt und die politische Teilhabe migrantisierter FINTAs in der Schweiz.
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