Das war der Feministische Streik 2026

2026 gibt es immer noch genug Gründe, für feministische Sicherheit und eine feministische Gesellschaft ein Zeichen zu setzen. Frieda war mit einem Stand und feministischen Aktionen auf dem Bundesplatz dabei.
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Frieda fordert von der Schweizer Politik Veränderungen in den Bereichen politische Mitgestaltung und Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt sowie ein feministisches Friedensverständnis, das den Menschen ins Zentrum stellt, nicht die Armee.

In der Stadt Bern gab es viele dezentrale Aktionen - und ein Zusammentreffen auf dem Bundesplatz.  Bild: Sophie Wagner
Der Stand von Frieda. Bild: Sophie Wagner
Die To-Dos: Frieda-Socken verkaufen und über die Projekte erzählen.  Bild: Sophie Wagner
Die Wutwand.  Bild: Sophie Wagner
Frieda, von Kopf bis Fuss. Bild: Sophie Wagner
Die Farbe auf dem Bundesplatz: violett! Bild: Sophie Wagner
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Nach dem Streik ist vor dem Streik: Das Streikkollektiv ruft zum grossen Care-Streik 2027 auf. Frieda unterstützt diesen Aufruf.

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