Das war der Feministische Streik 2026

Manuela Donati, 16. Juni 2026
2026 gibt es immer noch genug Gründe, für feministische Sicherheit und eine feministische Gesellschaft ein Zeichen zu setzen. Frieda war mit einem Stand und feministischen Aktionen auf dem Bundesplatz dabei.
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Frieda fordert von der Schweizer Politik Veränderungen in den Bereichen politische Mitgestaltung und Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt sowie ein feministisches Friedensverständnis, das den Menschen ins Zentrum stellt, nicht die Armee.

In der Stadt Bern gab es viele dezentrale Aktionen - und ein Zusammentreffen auf dem Bundesplatz.  Bild: Sophie Wagner
Der Stand von Frieda. Bild: Sophie Wagner
Die To-Dos: Frieda-Socken verkaufen und über die Projekte erzählen.  Bild: Sophie Wagner
Die Wutwand.  Bild: Sophie Wagner
Frieda, von Kopf bis Fuss. Bild: Sophie Wagner
Die Farbe auf dem Bundesplatz: violett! Bild: Sophie Wagner
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Nach dem Streik ist vor dem Streik: Das Streikkollektiv ruft zum grossen Care-Streik 2027 auf. Frieda unterstützt diesen Aufruf.

Dialog 2030: Nachhaltigkeit und Sicherheit

Uhr
Eventfabrik Bern
Die Veranstaltung Dialog 2030 ermöglicht den Austausch zwischen Bund und Stakeholdergruppen und will die koordinierte und wirkungsvolle Umsetzung der Agenda 2030 ermöglichen.
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Miteinander statt nebeneinander – Gemeinsam Vorurteile abbauen und Verständnis im Arbeitsleben fördern

18:00 Uhr
Haus der Religionen
Im Rahmen ihrer Teilnahme im Mira-Kompass-Programm, geleitet durch die Abteilung Migrationspolitik von Frieda, organisieren die Teilnehmerinnen zwei Veranstaltungen zum Thema Arbeitsmarkt und Migration. Wir freuen uns auf viele Interessierte und einen regen Austausch an den anschliessenden Apéros.
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Kinderrechte gelten auch im Krieg

12:00 Uhr
Bundesplatz
Am Internationalen Tag der Kinderrechte erinnern das Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina und Campax mit tausenden Kinderschuhen und Schulsäcken an die getöteten Kinder im Nahostkonflikt – und fordern Schutz, Versorgung und Bildung für die überlebenden Kinder.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
das Gleis, Zollhaus
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Nicht allein im Netz

18:00 Uhr
Café Révolution, Atelier 014 im PROGR
Ein Workshop zu rassistischer und sexistischer Gewalt im digitalen Raum.
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Worte finden, Strukturen brechen

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Über digitale geschlechtsspezifische Gewalt und die Macht der Sprache.
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Sichtbar werden, sichtbar bleiben

19:30 Uhr
Kleine Bühne im PROGR
Digitale Gewalt und die politische Teilhabe migrantisierter FINTAs in der Schweiz.
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